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Bild: aus Pfarrbriefservice.de

Liebe Leserinnen und liebe Leser!

Was auf dem Bild so leicht ausschaut, ist in Wirklichkeit oft viel schwieriger. Probieren Sie es doch einmal bei nächster Gelegenheit aus. Es macht Spaß in jedem Alter, auch wenn es für manchen vielleicht ungewohnt erscheint. Und wer mag, kann dabei auch in sein Leben hineinschauen und dort nach der Balance suchen.

Bild: aus Pfarrbriefservice.de

Liebe Leserinnen und liebe Leser!

beim Autofahren hilft der Blick in den Rückspiegel das, was hinter einem liegt, aus einer anderen Perspektive zu sehen. Eben war es noch Gegenwart, jetzt ist es schon Vergangenheit. Im Spiegelbild sieht die Welt anders aus. Eine andere Seite kann zum Vorschein kommen. Wir dürfen zurückschauen und gleichzeitig überlegen, was wir hinter uns lassen dürfen oder müssen?

Bild: aus Pfarrbriefservice.de

Liebe Leserinnen und liebe Leser!

Wenn ein Kind geboren wird, sagen wir: „Es hat das Licht der Welt erblickt.“ Müssten wir nicht eher sagen: „Es erblickt die Dunkelheit der Welt“ angesichts der Dunkel-Erfahrungen von Unrecht, Gewalt, Krieg, Hunger, Ausbeutung der Erde, Klimawandel und Coronakrise. Doch mit dem Kind, dessen Geburt im Stall von Bethlehem wir an Weihnachten feiern, müssen wir uns vom Dunkel dieser Welt nicht mehr beherrschen lassen.

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